Biotopia-Festival EAT

Das BIOTOPIA Festival zum Thema Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit im Hubertussaal, Schloss Nymphenburg & Museum Mensch und Natur (drinnen und draußen)

Wie werden wir in Zukunft essen? Wie formt unser Essverhalten den Planeten? Wie können wir die Welt ernähren ohne fragile Ökosysteme zu zerstören? Und ist synthetisch hergestelltes Fleisch eine Alternative – oder bleibt uns nur der Algenburger?

Auf ebenso köstliche wie nachdenkliche Art und Weise erforscht das Festival Essen in all seinen unzähligen Dimensionen: Es bringt führende Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Designer*innen, Köch*innen, Expert*innen und Innovator*innen am Standort Schloss Nymphenburg mit der Öffentlichkeit zusammen und macht Essen im Spannungsfeld von global und lokal, traditionell und digital, künstlich und natürlich zu einem Erlebnis für alle Altersgruppen.

Das vielfältige Programm aus Ausstellungen, Mitmach-Aktivitäten, experimentellen Verkostungen, Vorträgen und Diskussionen bietet etwas für alle Sinne und Geschmäcker: Etwa in einem Stadtteilrundgang das „essbare München“ erleben, auf Basis von Algorithmen ein individuelles Saucenrezept kreieren oder sich im Essens-Tarot das eigene Essverhalten vorhersagen lassen.

Besucher*innen können den Expert*innen über die Schultern schauen und mit Startups, Wissenschaftler*innen und ihren laufenden, brandaktuellen Forschungsprojekten direkt in Kontakt treten. Integraler Bestandteil des Festivals ist die Ausstellung „MEAT THE FUTURE“ im Museum Mensch und Natur, die in einer Deutschlandpremiere sogar bis zum 23. Juni 2019 zu sehen ist und die Zukunft der Fleischproduktion thematisiert.

Indem es das Thema aus einer Vielzahl an Perspektiven betrachtet, will BIOTOPIA einen inspirierenden, interdisziplinären und auf positive Weise herausfordernden Dialog anstoßen; ein Dialog, der Neugier fördert, Besucher*innen in seinen Bann zieht, neue Perspektiven einbringt, Empathie ermöglicht und einen offenen Austausch über die Zukunft unserer Ernährung, Landwirtschaft, Essen und Geschmack anfacht.

Die Urbanen Gärten München werden dort auch vertreten sein.

Jungpflanzen-Tauschbörse im ÖBZ

Die Tauschbörse lädt alle Gärtner*innen zu einem Treffen ins Ökologische Bildungszentrum München ein, um ihre überschüssigen Jungpflanzen, geteilten Stauden, Kräuter, etc. zum Start in die Gartensaison an andere weiterzugeben und selbst interessante Pflänzchen zu entdecken.

Die Tauschbörse bietet auch Raum, mit Gleichgesinnten und Interessierten Erfahrungen in Anzucht, Anbau und Pflege auszutauschen, alte Sorten wiederzuentdecken und leckere Zubereitungsmöglichkeiten zu erfahren. Auch Neueinsteiger*innen, die (noch) nichts zum Tauschen anbieten können, sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen regen Aus-Tausch!

Die Teilnahme kostenfrei. Es können ca. 10 Standplätze mit einem Tisch gestellt werden. Damit genügend Tauschtische vorbereitet werden können, ist eine vorherige Anmeldung nötig:

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Wegbeschreibung:
Das ÖBZ liegt im Münchner Osten im Stadtteil Bogenhausen in der Englschalkinger Straße. Diese zweigt am Verkehrsknotenpunkt Effnerplatz vom Mittleren Ring ab. In der Höhe von Haus Nr. 164 gibt es entlang der Englschalkinger Straße kostenlose Parkmöglichkeiten. Die Zufahrt bis zum Haus ist nur für Menschen mit Behinderung möglich (Behindertenparkplatz am Haus). Von dort zweigt ein Fuß- und Radweg in die Grünanlage ab. Das ÖBZ erreichen Sie nach wenigen Metern.
Öffentliche Verkehrsmittel
U4 bis Arabellapark, weiter mit der Tram 17 (16) oder mit den Buslinien 154 / 183 / 184, Haltestelle Cosimabad oder zu Fuß entlang der Englschalkinger Straße (ca. 10 Min.). Bei Haus Nr. 164 führt ein Fuß- und Radweg zum im Grünen gelegenen Ökologischen Bildungszentrum.

Fachtagung Gärten – Quellen der Vielfalt vom 14.-15. Mai 2019 in Benediktbeuern

Gärten sind Quellen der Vielfalt und können Kindern und Jugendlichen Mut machen die großen Herausforderungen der Zukunft im Kleinen zu gestalten. Ob Wertschätzung von Lebensmitteln, der unmittelbare Kontakt mit biologischer Vielfalt, das Lernen mit allen Sinnen oder die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und selbst gestaltend tätig zu werden – Gärtner*innen gelten oft als glückliche Menschen.

Die Tagung greift aktuelle Themen wie den Verlust der Insektenvielfalt, fächerübergreifendes Lernen, effektive Methoden zur Bodenverbesserung sowie das Thema „Tiere im Unterricht“ auf. Praktische Workshops, gemeinsame Kochaktionen und ein buntes Exkursionsangebot zu pädagogischen Lernorten in der Region bieten sowohl den erfahrenen Pädagog*innen und Gärtner*innen als auch motivierten Einsteiger*innen einen bunten Blumenstrauß an Methoden, Erfahrungen und Vernetzungsmöglichkeiten.

Die Tagung richtet sich an Schulgärtner*innen, Jugendbeauftragte von Gartenbauvereinen, Imker, kirchliche Einrichtungen, Sozialarbeiter*innen, Multiplikator*innen aus der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie an alle Interessierte, die mit Kindern und Jugendlichen in Gärten aktiv sind und sein wollen.

Ort: Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern

Datum: 14.-15.Mai 2019

Kosten: 90,00 € (incl. Bio- Mittagessen, Skript und Material); Übernachtungskosten extra

Anmeldung bis: 7.Mai 2019

unter www.zuk-bb.deoder unter http://www.fibs.schule.bayern.de/

Kontakt:
Sekretariat Bildung
Regina Folte
Tel. 08857 / 88-759
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Die anstiftung greift den vielfachen Wunsch nach einer besseren Vernetzungsmöglichkeit für urbane Gartenaktivist*innen auf und errichtet im Laufe des Jahres eine Onlineplattform. Die inhaltliche Grundlage werden das Praxiswissen, die Gartenkarte und weitere Ressourcen bilden und durch Euer Wissen erweiterbar sein. 

Das Ganze soll ein virtueller Ort für Austausch unter den Gartenprojekten werden, um Diskussionen über aktuelle Themen und Dauerbrenner anzuregen. Außerdem soll damit die Zusammenarbeit aller Gartenaktivist*innen vereinfacht und im besten Fall die lebendige Vielfalt der Gartenszene gefördert werden. 

Wann es soweit ist, dass Tester*innen auf die Plattform losgelassen werden können, ist derzeit noch nicht bekannt. Aber wer eine kurz und formlose Nachricht an email hidden; JavaScript is required schickt, bekommt beizeiten eine Einladung zur Betaphase.

An dieser Stelle möchte ich nochmals auf das umfangreiche Praxiswissen, das die anstiftung auf ihrer Website urbanen Gärtner*innen zur Verfügung stellt. Eine große Bandbreite von Themen, die für Gemeinschaftsgärten relevant sind werden hier behandelt, mit sehr hilfreichen Tipps und Hinweisen. Unbedingt anschauen!

Ramadama – Aufräumen für München

Ramadamas sind Abfallsammelaktionen in Münchens Wäldern, Wiesen und Flussauen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) unterstützt Vereine, Bürgerinitiativen, Schulen und Bezirksausschüsse bei der Durchführung. Die Münchnerinnen und Münchner übernehmen gemeinsam mit dem AWM die Verantwortung für die Grünen Lungen unserer Stadt.

„So ein Ramadama ist ein tolles Gemeinschaftserlebnis: Vereine, Initiativen, Schulen sowie verschiedene Gruppen räumen in München auf,“ sagt Kristina Frank, Kommunalreferentin und Erste Werkleiterin des AWM. „All diese Menschen übernehmen damit freiwillig Verantwortung für die Sauberkeit in ihrer Heimatstadt. Deshalb unterstützt der AWM dieses nachhaltige bürgerschaftliche Engagement zum Erhalt der Münchner Naherholungsgebieten sehr gerne.“

Traditionell finden die Ramadama-Aktionen nach der Schneeschmelze sowie in den Herbstmonaten statt. Aus Gründen des Naturschutzes dürfen vom 15.3. bis 30.9. keine Aufräum-Aktionen durchgeführt werden. 

Wer kann mitmachen und was müssen Sie tun:
  1. Auswahl und Meldung einer geeigneten Grünfläche (überwiegend städtischer Grund, kein Staatswald, kein Privatgrund, keine verkehrsgefährlichen Flächen) an den AWM. Wir prüfen, ob die Fläche geeignet ist.
  2. Bitte die Aktion mindestens 4 Wochen vor dem geplanten Termin anmelden. 
  3. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
  4. Mitmachen können nur Gruppen (Vereine, Schulklassen, Bezirksausschüsse) mit mindestens 20 Teilnehmer*innen. Kleinere Aktionen unterstützt das Baureferat (siehe unten „Kleinere Aufräumaktionen“).
  5. Die Initiatoren organisieren die Aktion selbstständig.
Wie unterstützt der AWM die Ramadamas:
  • Der AWM stellt Arbeitshandschuhe und Abfallsäcke für die Entsorgung der gesammelten Abfälle Verfügung.
  • Abfallcontainer werden an geeigneten Plätzen während der Aktion aufgestellt und anschließend vom AWM abtransportiert.
  • Die Teilnehmer*innen erhalten einen Brotzeitzuschuss.
  • Der AWM kümmert sich um notwendige Genehmigungen.
Wie funktionieren kleinere Aufräumaktionen:

Kleinere Aufräumaktionen (unter 20 Teilnehmer*innen) werden vom Baureferat unterstützt. Das Baureferat prüft die vorgeschlagenen Flächen und stellt Abfallsäcke bereit. Die Freiwilligen stellen die gefüllten Säcke an den vereinbarten Orten ab. Dort holt sie das Baureferat ab. Zusätzliche Unterstützung mit Personal und Fahrzeugen ist in Ausnahmefällen möglich.

Kontakt:
Baureferat, Hauptabteilung Gartenbau
Friedenstraße 40, 81660 München
Fax: 089 233-60345 E-Mail: email hidden; JavaScript is requiredemail hidden; JavaScript is required