Archiv der Kategorie: Buchempfehlungen

Freiraum-Fibel

Wir machen uns die Stadt, wie sie uns gefällt

Die Fibel soll all jenen eine Starthilfe sein, die sich aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt mit einbringen wollen und Lust haben, ihren ganz eigenen Freiraum zu schaffen. Sie informiert über die rechtlichen Bedingungen – von Genehmigungsverfahren über Vertragsgestaltung bis hin zu Haftungsfragen – und gibt zahlreiche Tipps und Beispiele zum Stadtmachen. Außerdem liefert sie gute Argumente, um Sachbearbeiter in den Behörden, Grundstückseigentümer und andere Entscheidungsträger von einer Idee zu überzeugen.

http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/Sonderveroeffentlichungen/2016/freiraum-fibel.html

So spannend kann Bürgerbeteiligung sein

Ein neues Buch zeigt am Beispiel München, wie man sie macht

Das Buch „Die Stadt – das sind wir Bürger“ zeigt am Beispiel der Münchner Stadtentwicklung, dass die bayerische Landeshauptstadt ihr heutiges Gesicht in erheblichem Maß dem Engagement ihrer Bürger verdankt. Sie haben sich seit Jahrzehnten zu Wort gemeldet und tun das auch jetzt – ein Lehrbeispiel für erfolgreiche Bürgerbeteiligung. Der Buchautor Gernot Brauer hat dazu aus Berichten der Münchner Medien, aus der kommunalen Politik und der Verwaltung, aus der Arbeit von Bürgerinitiativen sowie aus dem Münchner Forum ein informatives und anregendes Buch gemacht.

Mehr Infos hier: Pressemitteilung Buch Bürgerbeteiligung

Harte Kost – Buchempfehlung

EN_9783453280632_CBILDKein Brot für die Welt.

Die Weltbevölkerung wird bis 2050 auf fast zehn Milliarden Menschen anwachsen. Um sie zu ernähren, müssen wir 70 Prozent mehr Lebensmittel produzieren, prophezeien die Agrarkonzerne. Und das gehe nur mit mehr Chemie, mit Gentechnik und Massentierhaltung. Aber ist das wirklich der einzig gangbare Weg?

Journalist Stefan Kreutzberger und Filmemacher Valentin Thurn begeben sich auf eine weltweite Suche nach zukunftsfähigen Lösungen für eine Nahrungsmittelproduktion, die Mensch und Tier respektiert und die knappen Ressourcen schont. Sie besuchen Visionäre aus den zwei gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, treffen Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besuchen urbane Gärten und Industrieschlachthöfe, Insekten- und Genlachsfarmen. Die Geschichten, die hinter unseren Lebensmitteln stehen und die die Autoren auch in einem Film präsentieren, sind oft so unfassbar, dass man den Glauben an das Gute im Menschen verlieren möchte – doch die Fülle an Gegenvorschlägen zeigt deutlich: Wir haben einen enormen Handlungsspielraum, wir können etwas verändern. Wenn wir es wollen. (Klappentext)

https://www.buch7.de/store/product_details/1022438783