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Hacken und Mulchen – Ein Beitrag zur Sommerpause

Die Hitze und die Trockenheit hat uns wieder fest im Griff – in den Urbanen Gärten zeigen sich Schäden an Beeren, Kräutern und Gemüse und immer wieder werde ich gefragt, wie man es schafft, den Boden tatsächlich immer bedeckt und feucht zu halten. Deswegen möchte ich an dieser Stelle über meine persönlichen Erfahrungen und Techniken berichten, die es mir ermöglichen immer mal wieder ein paar Tage Urlaub zu machen, ohne mir Sorgen über Garten und Balkon machen zu müssen. Natürlich empfiehlt es sich auch, mit Ollas, Flaschen oder Tüten oder sogar mit einer ausgetüftelten Tröpfchenbewässerung, einen Wasservorrat für die Pflanzen im Beet oder Kübel zu schaffen, aber das soll hier nicht das Thema sein. Mit der richtigen Bodenpflege allein ist auch schon sehr viel gewonnen.

Für mich war vor vielen Jahren ein Umdenken in Sachen „Unkraut“ wichtig. Wie viele Naturgärtner*innen verwende ich diesen Begriff nicht mehr, denn jede Pflanze hat einen eigenen Wert im Ökosystem und eine Schönheit für sich und liefert Nährstoffe und wertvolle Biomasse – man darf nur nicht zulassen, dass die Gemüsekulturen überwuchert werden.

Meine bevorzugte Vorgehensweise ist das Hacken: Die oberirdischen Pflanzenteile bleiben als Mulch auf dem Beet liegen, die Wurzeln verbleiben im Boden, wo sie entweder zersetzt und zu Humus werden oder überleben und neue Vegetation hervorbringen. Durch das Hacken wird auch der Boden gut gepflegt – die Kapillaren werden unterbrochen, das Bodenwasser verdunstet nicht durch den Vorgang der Bodenatmung (Evaporation), sondern bleibt im Boden eingeschlossen und hält ihn feucht. Den Pflanzen bleibt mehr Wasser zum Verdunsten übrig (Tanspiration).

Vorteile des regelmäßigen oberflächlichen Hackens und Harkens:

Hacke mit langen Stil, um rückenschonend zu arbeiten
  • Verbesserte Bodenstruktur und verbesserter Wasserhaushalt: Durch das Hacken werden die ersten ca. 5 cm der Erde aufgelockert und so die Bildung einer harten Oberflächenschicht oder Kruste vermieden. Dadurch und durch den Kapillareffekt wird die Wasseraufnahme und -speicherung gefördert. Ein gehacktes Beet kann im Vergleich zu einem ungehackten Beet die dreifache Menge an Wasser aufnehmen und speichern.
  • Förderung der Bodenlebewesen: Die Auflockerung der oberen Bodenschicht erhöht die Sauerstoffzufuhr im Boden. Mehr Sauerstoff bedeutet eine gesteigerte Aktivität der gewünschten aeroben Mikroorganismen im Boden, die durch die Verstoffwechslung des organischen Materials Nährstoffe für die Pflanzen bereitstellen. Die liegenbleibenden Pflanzenreste sind bestes Futter für die großen und kleinen Bodentiere
  • Unkrautkontrolle: Durch das Hacken wird unerwünschtes Beikraut entfernt, bevor es die Möglichkeit hat, zu blühen und Samen zu bilden und zugleich wird wertvoller Mulch erzeugt.
  • Prävention vor Bodenverdichtung: Kontinuierliches Hacken hält den Boden locker und beugt einer Verdichtung vor, auch weil – anders als beim Jäten – viele Wurzeln im Boden verbleiben.

Hacken, Mulchen und dichter Bewuchs

Natürlich vertragen manche empfindliche Kulturen keine dicke Mulchschicht, deswegen soll der Mulch immer mit genug Abstand um die Feingemüsekulturen platziert werden. Hacken darf man auch nur vorsichtig um die Kulturen und Saatreihen herum. Es ist etwas Fingerspitzengefühl nötig – vor allem auf kleinen Flächen. Aber man spart ungeheuer viel Zeit, weil man (außer frische Ansaaten und junge Sämlinge) nicht mehr täglich gießen muss. Mit der Kombination: gehackte Bodenoberfläche und dicke Mulchschicht obendrauf reicht kräftiges Gießen ca. alle 2 – 3 Tage.

Wenn der Mulch, den man im Beet selbst erzeugt, nicht für eine dicke Schicht reicht, kann man ihn mit Grasschnitt, Staudenschnitt, Heu oder auch Gemüseschalen oder alten Blättern vermischen. Auch Zweige sind sinnvoll, weil sie verhindern, dass der Mulch kompaktiert – er soll, wie Kompost immer gut durchlüftet und locker bleiben. Vorteilhaft ist es, den Mulch erst im angetrockneten Zustand auf dem Beet zu verteilen,um die Schnecken abzuhalten.

Die beste Vorgehensweise ist nach meinen Erfahrungen, eine Kombination aus gut gepflegter Mulchschicht und natürlicher Beschattung durch sehr dichten und höhengestaffelten Bewuchs im Beet. Klimaresiliente bodenaufbauende Biomischkulturen denken dabei auch die Fruchtfolgen über die Jahre und den Fruchtwechsel innerhalb der Saison mit. Schaut euch bitte dazu auch den Beitrag über die Vierfelder-Rotations-Mischkultur an . Das Webinar findet ihr auch auf youtube, Download der Präsentationsunterlagen mit Linkliste hier

Diese „Schattengare“, die durch gut ineinandergreifende dichte Kulturfolgen ensteht, wirkt nicht nur am besten gegen Bodenaustrocknung, sondern auch am effektivsten für den Humusaufbau und die kontinuierliche Pflanzenernährung.

Ein lebendiger, garer Boden – das ganze Jahr über

Bodengare ist der für Kulturpflanzen günstigste Zustand des Bodens, bei dem alle physikalischen, chemischen und biologischen Vorgänge optimal ablaufen. Kennzeichen eines garen Bodens sind die lockere Krümelstruktur und dunkle Färbung infolge des hohen Humusgehaltes. Greift man auch in diesen trocken-heißen Tagen unter eine dichte Pflanzendecke oder eine dicke Mulchschicht, so findet man den Boden in genau diesen wünschenswerten Zustand vor, während offen liegende Bodenflächen staubtrocken oder hart werden, je nach Bodenart Trockenrisse bilden und ihre lebendige Krümelstruktur verlieren. Auch Versalzung kann man durch Hacken und permanente Bodenbedeckung vollständig verhindern.

Damit eure Böden nicht so wie auf diesen Bildern aussehen: Nicht nur gießen, sondern ganzheitlich ressourcenschonend und biologisch gärtnern – mit biologischen Mischkulturen und guter Bodenpflege.


Das Gieß- und Gartenpflegethema ist nebenbei auch einer der vielen guten Gründe, der für das wunderbare urbane Gemeinschaftsgärtnern spricht: Es finden sich immer Gärtner*innen, die die Beetpflege übernehmen und man kann auch mal längere Reisen unbeschwert genießen, wenn man Teil einer engagierten Gartengemeinschaft ist… Und damit verabschiedet sich das Team der Urbanen Gärten München entspannt in die Sommerpause im August. Wir wünschen allen urbanen Gärtner*innen einen erholsamen Sommer und freuen uns, Euch spätestens beim Netzwerktreffen am 23. Oktober wieder zu sehen!


Text und Bilder: Ruth Mahla,

Klima.Dult 2026 im Pasinger Stadtpark

Termin: Sonntag, 26. Juni 2026, 13:00 – 19:00 Uhr

Die Klima.Dult wird dieses Jahr auf dieser Fläche am Pasinger Stadtpark stattfinden. Das BioDivHubs-Projekt und die Urbanen Gärten München sind wieder mit einem gemeinsamen Stand dabei. Wir freuen uns auf Euch und haben biodiverse Überraschungen für euch dabei!

„Die Klima.Dult ist ein Aktionstag für nachhaltige Quartiere in München. Jedes Jahr im Juli begeben wir uns für einen Tag in ein Münchner Stadtviertel, um den Menschen vor Ort niedrigschwellig unsere Themen und Angebote nahezubringen. Im Zentrum steht dabei die Frage: Wie können wir unsere Quartiere und das Leben in ihnen nachhaltig und klimafreundlich gestalten?

Im Stil einer echten Dult gibt es neben Info-Ständen und Aktionen ein buntes Rahmenprogramm u.a. mit leckerer (klimafreundlicher) Verpflegung, Musik, Bühneneinlagen, Spielen, Orten zum Verweilen uvm. „

Es ist einiges geboten: Mehr dazu auf auf der KLIMADULT-WEBSTE


Kostenloses samenfestes Biosaatgut

Samenfestes Biosaatgut von „Stadt Land blüht“ 

Green City e.V. hat eine Spende bestes samenfestes Biosaatgut, vor allem Gemüse, aber auch Blumen von „Stadt Land blüht“ bekommen und möchte dies an die urbanen Gärtner*innen im Netzwerk weitergeben. Wer sich kostenlos Samentütchen aussuchen möchte, kann von 8:00 – 13:00 ins Büro von Green City e.V. kommen und mitnehmen, was er/sie braucht. (Lindwurmstr. 88, 80337 München, 2. Aufgang, 5. Stock)

Bitte keine Emails oder Anrufe – wir wissen auch nicht genau, was es alles gibt. Einfach im Büro vorbeigehen und mitnehmen. Solange der Vorrat (2 kleinere Umzugskartons) reicht.


Aus der Website von Stadt Land blüht“: „Samenfestes Bio-Saatgut, das ist wichtig für uns. Weil wir damit einen Beitrag leisten, eine bunte Vielfalt von Sorten zu bewahren. Weil ihr die Samen der von euch selbst gezogenen Pflanzen wieder verwenden könnt. Denn wenn das viele Menschen an vielen Orten tun, entstehen über die Jahre kleine Unterschiede, die Sorten passen sich den Bedingungen an. Was ganz im Gegensatz steht zu den jährlich aus dem Labor entstehenden super Hochleistungssorten der Saatgut-Giganten. Alles Wichtige zu samenfestem Saatgut, die Erklärung des Begriffs Hybrid-Saatgut (F1) und viele Hintergründe findet ihr auf unseren Saatgut-Seiten.“

Lest dazu bitte auch unseren Artikel „Samen für die Zukunft“


Fotos: Almut Schenk, Green City e.V.

UNTERGRUND. EIN TANZ MIT DEM EDAPHON

Termine:

Sa. 11. Juli 2026, 16.00-17.30 und So. 12. Juli 2026, 16.00-17.30

Ort: Im Garten des Lenbachhaus, Luisenstraße 33, 80333 München (U-Bahn Königsplatz)

Künstler*innen: Ella von der Haide und Jana Korb

Im Rahmen der: BUNTES GARTEN CIAO – im Lenbachhausgarten 

Infos unter: www.post-anthropozentrischer-zirkus.de/untergrund/

Kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich. Freie Platzwahl auf den Stühlen des Gartens oder auf dem Rasen.

Ella von der Haide und Jana Korb – postanthropozentrischer Zirkus

Wir laden herzlich ein zu: 

Post-anthropozentrischer Zirkus von  p.a.K.T.

Performance, Luftartistik, Bodenturnen und Tätowierung 

„Die Luftartistin wird langsam aus einem Erdhaufen gezogen. Nur widerwillig trennt sie sich von dem heimeligen Humus, um in der Luft schwebend zu tanzen. Immer wieder wirft die Schwerkraft sie auf den Boden zurück….” Mit gefühlvollen mikrobiellen Fakten rund um Kompost, Humus und menschliche Körper, einem luftartistischen Versuchsaufbau und Mikroben-Tattoos geht das Kollektiv p.a.K.T.  auf die Suche nach der Empathie über die Grenzen der Arten hinweg.

ES GEHT DARUM, DIE WELT ZU RETTEN.

Den verstörenden Zeiten setzt der post-anthropozentrische Zirkus empathisches Handeln, symbiotisches Denken und multispezies Liebe entgegen. Wir stellen die Welt auf den Kopf – und vom Himmel hängend mit dem Kopf der Erde näher, schwelgen wir in einer alternativen Weltsicht.

WIR LIEBEN DAS MIKROBIOM!


Text und Bilder: Veranstalter*innen


SOMMERKÜCHE – CONVIVIUM

Der globale und industrielle Charakter unserer Agrarwirtschaft wird in der Ausstellung „Nahrungssysteme am Limit“ gezeigt. Trotzdem können sich die unbeteiligten, sog. „Verbraucher*innen“ auch als „Citizens of the Planet“ begreifen und die Weichen für eine gerechtere, gesunde und umweltschonende Ernährung selbst in die Hand nehmen: an unseren Esstischen, in unseren Esskulturen entscheiden wir auch über Nahrungsgerechtigkeit und die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen mit. Die Sommerküche CONVIVIUM soll Diskussionen über Auswege aus den multiplen Krisen anregen und selbstbestimmte, industrieunabhängige Strategien aufzeigen, z.B die Möglichkeiten nachhaltiger lokaler und regionaler Lebensmittelproduktion – auch im urbanen Raum. Vor der Pinakothek der Moderne erweitern die Installationen der Sommerküche das Museum in den öffentlichen Außenbereich und bieten Raum für die Beteiligung lokaler Organisationen und Initiativen, die sich diesen Themen verschrieben haben und vielfältige Beteiligungs-Angebote für Menschen in München und Region vorstellen. Die Sommerküche bringt mit verschiedenen Formaten, wie Workshops und Schnippelküchen, Vorträgen und Diskussionen Fragestellungen zu Saatgut, Boden, Wasser und Verantwortung in die Mitte der Gesellschaft – auf diesen prominenten Platz im Kunstareal zwischen Pinakothek, Museum Brandhorst und Pavillon 333.

06.05.2026 HOMO – HUMUS – HUMANITAS

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Ruth Mahla l Urbane Gärten München
Die verborgene Welt des Bodens mit allen Sinnen erfahren, die globale Bedeutung von lebendigen Humus als unverzichtbare Lebensgrundlage kennenlernen und als Chance zur Bewältigung der weltweiten Ernährungs- Klima- und Biodiversitätskrise begreifen.
Anmeldung: info@urbane-gaerten-muenchen.de


07.05.2026 HOW TO: GEMEINSCHAFTSGARTEN

Donnerstag 18:00-20:00 Uhr
Gudrun Walesch und Dr. Robert Jende l anstiftung
Wie baut man einen Gemeinschaftsgarten auf?
In immer mehr Nachbarschaften entstehen Gemeinschaftsgärten. Doch wie baut man eigentlich einen partizipativen Garten auf?
Der Weg zu einem Gemeinschaftsgarten kann ganz unterschiedlich sein, doch gibt es gut aufbereitetes Erfahrungswissen, das an der einen und anderen Stelle gut weiterhelfen kann. Die anstiftung hat daraus einen modular nutzbaren Online-Selbstlernkurs erstellt. Wir stellen den Kurs interaktiv vor und beantworten Fragen.
Zielgruppe: alle, die sich für den Aufbau eines Gemeinschaftsgartens interessieren.
Anmeldung: gudrun.walesch@anstiftung.de


13.05.2026 KOCHABEND MIT DEM KARTOFFELKOMBINAT

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Daniel Überall und Lilian van Essen
Wie schmeckt alternatives Wirtschaften ohne Ausbeutung oder Raubbau?
Beim gemeinsamen Kochabend mit saisonalen, fairen und vor allem leckeren Zutaten aus dem Kartoffelkombinat finden wir es heraus.
Anmeldung: lilli@kartoffelkombinat.de


16.05.2026 STADTPFLANZEN AUSSAAT

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Anja Frohwitter l Stadtpflanzen Rosenheim
Gemeinsam samenfestes Saatgut aussäen und Stecklinge anpflanzen, urbane Vielfalt
vermehren und die Stadt ein Stück essbarer machen.
Anmeldung: anmeldung@architekturmuseum.de


Logo BioDivHubs

27.05.2026 PARTIZIPATIVE BEETGESTALTUNG

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
David Schoo l BioDivHubs
Zusammen Biodiversität pflanzen – essbare (Wild-)Kräuter und Blüten für Mensch und Insekten. Entdecken, wie sich Biodiversität in der Stadt mit einfachen Mitteln fördern lässt.
Anmeldung: david.schoo@tum.de


13.06.2026 HÜLSENFRÜCHTE HOORAY!

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Münchner Ernährungsrat
Bei dieser Veranstaltung lädt der Münchner Ernährungsrat e.V. dazu ein, die Welt der Hülsenfrüchte neu zu entdecken – mit allem, was die kleinen Schusser so draufhaben. Es gibt Kostproben zum Probieren, ein Quiz für Neugierige und viele überraschende Einblicke in Anbau, Küche und Alltagstauglichkeit.
Anmeldung: a.ring@muenchner-ernaehrungsrat@de


17.06.2026 Der Garten als Habitat für eine essbare Stadt

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Ruth Mahla und Dr. Robert Jende l Urbane Gärten und anstiftung
Als Habitat bietet der Garten vielfältigen Lebensformen Platz, hier trifft Gemeinschaft auf Biodiversität. Das ist sowohl für ein gutes Zusammenleben der Menschen in Städten von Vorteil, als auch für das Überleben nicht-menschlicher Organismen, die die Grundlage für das menschliche Leben bilden. Im Gespräch leuchten wir die Potentiale städtischer Gemeinschaftsgärten als Zentren für eine essbare Stadt aus.

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20.06.2026 TIERSCHUTZEINTOPF

Samstag 11:00-13:00 Uhr
PROVIEH
Zusammen mit deinen Tischnachbar:innen die Zusammenhänge kennenlernen zwischen einer Mahlzeit mit Zutaten aus der Haltungsstufe 1-2 und den konkreten Folgen bei den Tieren, die die Zutaten für dieses Essen liefern. Gemeinschaftliches Learning, klare Botschaft!
Anmeldung: aktiv@provieh.de


27.06.2026 SCHNIBBELPARTY

Samstag 11:00-15:00 Uhr
rehab republic
Gemeinsam vor der Tonne gerettete Lebensmittel schnibbeln und kochen und dabei entdecken, wie einfach und lecker aus geretteten Zutaten Neues entstehen kann.
Anmeldung: schnibbelparty@rehab-republic.de


28.06.2026 KINDERTAG

Sonntag 11:00-13:00 Uhr
PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne
Ein Tag voller Farben, Bewegung und Entdeckungen bei freiem Eintritt: Zwischen Sommerküche, Musik und kreativen Aktionen entstehen kleine Kunstwerke und große Momente zum Mitmachen. Draußen wie drinnen wird ausprobiert, gestaltet und gespielt – ein lebendiges Abenteuer für die ganze Familie.
Ohne Anmeldung


15.07.2026 KOCHWORKSHOP

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands
Gemeinsames Kochen mit regionalen Lebensmitteln aus dem Münchner Umland.
Anmeldung: Alexandra.Gregor@BayerischerBauernVerband.de


10.07.2026 NEW-FOOD-FESTIVAL

Donnerstag 18:00-20:00 Uhr
TUM Venture Lab
Ohne Anmeldung


18.07.2026 WELTACKERSPIEL

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Ruth Mahla l Urbane Gärten München
Mit dem Weltackerspiel anschaulich entdecken, wie viel Ackerfläche unsere Ernährung
beansprucht und verstehen, was das mit globaler Gerechtigkeit zu tun hat.

Das Format ist auch für Jugendliche geeignet.
Anmeldung: info@urbane-gaerten-muenchen.de

Fällt leider aus


25.07.2026 KOCHWORKSHOP

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands
Gemeinsames Kochen mit regionalen Lebensmitteln aus dem Münchner Umland .
Anmeldung: Alexandra.Gregor@BayerischerBauernVerband.de


29.07.2026 UNTERWEGS IN DIE STADT DER ZUKUNFT

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Dr. Christa Müller l anstiftung
Mit Dr. Christa Müller die besondere Rolle urbaner Gärten erkunden, ihr Potenzial
für den gesellschaftlichen Wandel erfahren und die Stadt der Zukunft entdecken.
Anmeldung: christa.mueller@anstiftung.de


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02.09.2026 SAMEN FÜR DIE ZUKUNFT

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Dr. Hannelore Schnell und Urban Ewald l Ackermannbogen e.V. und Kulturpflanzenentwicklung Obergarshof e.V.
Ohne Saatgut keine Nahrung, kein Leben. Saatgut ist inzwischen aber auch ein Wirtschaftsgut, mit dem multinationale Agrochemiekonzerne Profit machen. Wie soll es in Zukunft weitergehen? Noch mehr Machtkonzentration auf dem Saatgutmarkt? Noch mehr Hybridsorten, Gentechnik und Patente, mit denen kontrolliert wird, was auf unseren Tellern landet? Zukunft geht auch anders: Mit einer Ökologischen Pflanzenzüchtung, die unsere Lebensgrundlagen schützt und die Resilienz gegenüber den Folgen der Klimakrise fördert. Mit der Saatgut wieder ein Kulturgut wird, das die Ernährungssouveränität sichert.
Anmeldung: info@kulturpflanzenentwicklung-obergrashof.de, hannelore.schnell@ackermannbogen-ev.de


05.09.2026 STADTPFLANZEN ERNTE

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Anja Frohwitter l Stadtpflanzen Rosenheim
Die gemeinsame Ernte feiern und samenfestes Saatgut tauschen. Das Format richtet sich an alle, die Gemeinschaft, Genuss und nachhaltiges Wissen verbinden wollen.
Ganz in unserem Sinne werden wir zusammenwachsen!
Anmeldung: anmeldung@architekturmuseum.de


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12.09.2026 SUPPENKÜCHE

Samstag, 11:00-13:00 Uhr
David Schoo l BioDivHubs
Es wird zusammen geschnibbelt und eine Suppe gekocht, mit saisonalem und regionalem Gemüse – natürlich biologisch und noch dazu vegan! Dabei in lockerer Atmosphäre über regenerative Landwirtschaft, urbane Selbstversorgung und Biodiversität ins Gespräch kommen.
Anmeldung: david.schoo@tum.de


Sommerküche entwickelt von Tillmann Gebauer, Alice Janakiev und Sebastian Zitzmann.

Eine Liste der Veranstaltungen der Sommerküche finden Sie auf der Homepage des Veranstalters:


Einleitungstext und Foto: Ruth Mahla; Veranstaltungsankündigungen: Veranstalter;