Freiluftgarten Freiham Stellenausschreibung: Projektmitarbeiter*in

Der KINDERSCHUTZ MÜNCHEN sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektmitarbeiter*in für den Freiluftgarten des Nachbarschaftstreffs Freiham.

Der Freihamer Freiluftgarten ist ein gemeinschaftliches Nachbarschaftsprojekt des Nachbarschaftstreffs Freiham mit einem offenen Konzept. Das rund 800m² große Grundstück steht den Freihamer, Aubinger und Neuaubinger Stadtteilbewohner*innen seit Mai 2020 zur Verfügung und ist ein Ort für Partizipation und aktives soziales Miteinander. Neben der Möglichkeit zum gemeinschaftlichen Gärtnern ist  der Freiluftgarten ein Kommunikationstreffpunkt für Menschen jeden Alters.

Ihre Aufgaben

  • Partizipative Weiterentwicklung des Freihamer Freiluftgartens mit den Mitgliedern der Gartengemeinschaft
  • Mitgestaltung und Koordination von Angeboten im Rahmen der Urban Gardening Projekte des Nachbarschaftstreffs Freiham
  •  Planung der Pflege des Gartens mit den Freizeitgärtner*innen
  •  Koordination von Kooperationsprojekten im Freiluftgarten

Wir wünschen uns

  • Gärtnerische Grundkenntnisse und Erfahrung mit dem Thema Gartenpflege in der Stadt
  • Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit Werkzeugen sowie handwerkliches Geschick
  • Interesse am Themenschwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Erfahrung in der Moderation von Gruppen im interkulturellen Kontext
  • Teamfähigkeit und ein gutes Organisationsvermögen

Wir bieten Ihnen

  • ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld in einem sich neu entwickelnden Stadtteil
  • gute Einarbeitung und fachliche Begleitung
  • die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung des Projekts mitzuwirken
  • die Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten
  • Vergütung auf Minijob-Basis

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 8 bis 10 Stunden und ist z.T. auch am Wochenende zu leisten. Das Arbeitsverhältnis ist sachlich befristet.

Der KINDERSCHUTZ MÜNCHEN fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen. Wir begrüßen alle Bewerber*innen, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, sexuellen Identität, ihrem Alter etc. Heterogenität und Vielfalt erleben wir als Bereicherung. Wir wertschätzen die individuelle Einzigartigkeit eines jeden Menschen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Patrycja Marek
Tel. 089 23 17 16 – 7960
email hidden; JavaScript is required

https://www.kinderschutz.de/Karriere/Stellenangebote2/3607

Bild (c) KINDERSCHUTZ MÜNCHEN

Programm im Urban Gardening-Demonstrationsgarten

Nun können im neuen Demonstrationsgarten, der von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) am Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in der Ludwigstraße (Ecke Galeriestraße) angelegt wurde, nach pandemiebedingter Pause die geplanten Veranstaltungen stattfinden.

Ein Schaugarten für Urban Gardening

Der Garten ist ganzjährig öffentlich zugänglich. Informationen zu den einzelnen Bereichen finden die Besucher*innen an den Stationen. Im Demonstrationsgarten in München sind folgende Module zu sehen:

  • Hochbeete: traditionell, in verschiedenen Höhen oder mobil auf Paletten
  • Mobiles Gärtnern: Kistengarten für Balkon, Terrasse oder Innenhof
  • Hydroponik (Deep Water Culture): Salate im „Wasserbeet“
  • Vertikales Gärtnern: Gemüse und Salate im Vertikalbeet
  • Pflanzturm: große Ernte auf kleiner Fläche
  • Terrabioponik: Regenwurmkompost ernährt Gemüse- und Kräuterpflanzen
  • Minigewächshaus: für eine Ernte rund ums Jahr
  • Biodiversität: artenreiche Staudenpflanzungen, insektenfreundliche Kräuter und Zierpflanzen

Die Pflanzen am Demonstrationsgarten stammen vom Versuchsbetrieb der LWG Bamberg und von Gärtnereien aus der Region. Saatgut wird ausschließlich in Bio-Qualität verwendet.

Inspirationen und Informationen fürs Gärtnern in der Stadt

Die Bayerische Gartenakademie bietet im Rahmen des Demonstrationsgartens eine Reihe von Seminaren zu unterschiedlichen (urbanen) Gartensystemen an.

Seminar 1:

„Kiste, Kübel, Sack und Co. – Mobiles Gärtnern leicht gemacht“
kostenfreies Online-Seminar

Termin: 22.6.2021 von 17.00 bis 18.00 Uhr

Seminar 2:
„Salat einmal anders: Hydroponik und vertikales Gärtnern“
kostenfreies Online-Seminar

Termin 29.6.2021 von 17.00 bis 18.00 Uhr

Anmeldungen für die Seminare (jeweils bis spätestens Montag) an:
Bayerische Gartenakademie
Tel.: 0931 9801–158 (Mo bis Do vormittags)
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Führungen durch den Urban Gardening Demonstrationsgarten

Die zertifizierte Gästeführerin Tanja Sixt zeigt unterschiedliche Möglichkeiten, mit denen sich Garten, Terrasse und Balkon in kleine „Genussoasen“ verwandeln lassen. Ob in Kisten, Säcken, Kübeln oder im Hochbeet: Kräuter und Gemüsepflanzen gedeihen in unterschiedlichsten Systemen. Auch vertikal an der Hauswand oder schwimmend im sogenannten „Wasserbeet“ – für jeden Standort gibt es geeignete Möglichkeiten, um selbst essbare Pflanzen (nicht nur) in der Stadt anzubauen.

Jeweils 14-tägig am Freitag von 17.00 von 18.30 Uhr
Teilnahme kostenfrei, nur nach vorheriger Anmeldung

25. Juni: „Urban Gardening: Lust auf Gemüse in der Stadt“

9. Juli: „Urban Gardening: Sommer im Naschgarten“

23. Juli: „Urban Gardening: Sommer im Naschgarten“

6. August: „Urban Gardening: Wintergemüse jetzt pflanzen“

20. August: „Urban Gardening: Wintergemüse jetzt pflanzen“

3. September: „Urban Gardening: Reiche Ernte im Gemüsebeet“

17. September: „Urban Gardening: Reiche Ernte im Gemüsebeet“

1. Oktober: „Urban Gardening: Süßkartoffel, Kürbis & Co.“

15. Oktober: „Urban Gardening: Herbst im Stadtgarten“

Treffpunkt:
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Ludwigstr. 2, 80539 München – am Eingang der Urban Gardening Fläche (Ecke Galeriestraße)

Anmeldung:
Bayerische Gartenakademie
Tel.: 0931 9801-158 (Mo – Do vormittags)
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Weitere Informationen auf der Website des LWG

Liegestühle vor palmen

Die Stadt und das Grün – urbane Gärten im Museum (in Frankfurt/Main)

„Die Stadt und das Grün“ heißt die aktuelle Sonderausstellung im Historischen Museum Frankfurt vom April bis Oktober 2021. Eigentlich handelt es sich um gleich drei Ausstellung über den Umgang mit dem Stadtgrün in Frankfurt in Zeiten von Klimawandel und Wohnungsknappheit. Anlass sind das 150-jährige Jubiläum der Eröffnung des Palmengartens und der 30. Geburtstag des GrünGürtels in Frankfurt am Main.

Im Fokus stehen die Geschichte und Gegenwart nicht nur öffentlicher Grünflächen und Parks, sondern auch Urban Gardening in Frankfurt sowie die ökologische und gesellschaftspolitische Dimensionen des Stadtgrüns.
Und auf dem Museumsplatz stehen zehn Hochbeete mit Stauden, Kräutern und Gemüse, die von Skulpturen aus Frankfurter Gärten des 17. und 18. Jahrhunderts eingerahmt werden.

Wer gerade in pandemischen Zeiten die Reise bis zum 10. Oktober 2021 nach Frankfurt nicht antreten kann oder will, findet auf der Website des Museums dennoch eine digitalisierte Form der sehr sehenswerten Ausstellung „Die Stadt und das Grün – Gärtnern jetzt!“.

Gärten vor Hochhaussiedlung
(c) Angela Malyska, Historisches Museum Frankfurt

Vorgarten, Kleingarten, Gemeinschaftsgarten, Landwirtschaft, Guerilla Gardening – die Möglichkeiten in der Stadt zu gärtnern sind vielfältig!

Neben Versorgung und Freizeit scheinen Begrünungen geeignete Maßnahmen zu sein, um dem Klimawandel und den Hitzewellen in der Stadt zu begegnen. Gärtnern macht
ja angeblich glücklich – doch welche Motivation steckt noch dahinter?
Was können wir von Gärtner*innen lernen, wenn wir die Stadt zukunftsfähig machen wollen? Wo steht die Gartenarbeit im Spannungsverhältnis von Lohnarbeit, Aktivismus und Freizeit, Individualismus und Gemeinschaft, Eigentum und Kollektivierung,
Idealismus und Pragmatismus?

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit über 50 Gärtner*innen entstanden. In vier Themenbereichen (Ernähren, Erleben, Kümmern und Engagieren) geben sie Einblicke in ihre gärtnerische Praxis und Auskunft darüber, welche Bedeutung die Pflege und der Erhalt von städtischen Grünflächen für sie hat.

https://www.historisches-museum-frankfurt.de/stadtlabor/stadtlabor_gaertnern

Weitere Informationen auf der Website des Historischen Museums Frankfurt.

Und wer nach Frankfurt reist, sollte sich das umfangreiche Veranstaltungsprogramm nicht entgehen lassen.

Fotos: Historisches Museum Frankfurt

Schild mit der Aufschrift "Workshop"

Online-Seminare zu Gruppenbildung und -dynamik

Neben gärtnerischen Fertigkeiten, die sich in langjähriger Praxis herausbilden, ist im urbanen Garten auch der Umgang mit sozialen Prozessen wichtig. Die Gartengruppen sind vielfältig, die Konstellationen ändern sich oft genug, manche Themen führen zu Konflikten. Die gelingende Kommunikation in den Gartengruppen und ihre Resilienz sind nicht selbstverständlich. Deshalb ist es sinnvoll, sich beraten zu lassen und (voneinander) zu lernen.

Die anstiftung bietet neben Garten-Workshops auch Seminare zu sozialen Themen:

Onlineworkshop: Alle machen mit – Verantwortung und Organisation teilen

am 17. Juni 2021, 19 bis 21 Uhr

Gemeinschaftsgartenprojekte werden von vielen Menschen und Gruppen mit zum Teil unterschiedlicher Motivation gegründet und genutzt. Erwartungen, zeitliche Ressourcen, Motive und das Engagement der Nutzer*innen unterscheiden sich zuweilen erheblich voneinander. Oft bleiben Verantwortung und Organisationsaufgaben an wenigen Personen hängen. Wie kann eine Gemeinschaft entsteht, die sich die Aufgaben teilt?
Mehr Infos und Anmeldung

Netzwerk-Austauschabend: Umgang mit Müll und Vandalismus

am 29. Juni 2021, 19 bis 21 Uhr

Netzwerk-Austauschabend mit kurzer Einführung in das jeweilige Thema und anschließendem Austausch.

In welchen Gärten gibt es Mülleimer oder -tonnen und wer kümmert sich um die Leerung?
Welche Regeln für die Entsorgung von Abfall und Müll gibt es bei euch, wie informiert ihr darüber und wie gut werden sie befolgt?
Welche Erfahrungen habt ihr mit der (abendlichen) Nutzung der Gärten durch Menschen, die nicht Teil der Gartengruppe sind und die Kippen, Flaschen und Co in Beeten und auf der Fläche zurücklassen? Was kann hier Abhilfe schaffen?
Was hilft gegen Vandalismus?
Mehr Infos und Anmeldung

Onlineworkshop: Wissen teilen und weitergeben

am 7. Oktober 2021

Wissen, Erfahrungen und zeitliche Ressourcen, mit denen Menschen sich in Gemeinschaftsgärten engagieren (können), sind sehr unterschiedlich. Einige sind schon lange dabei, andere kommen ganz neu dazu. Wie können Wissenshierarchien abgebaut werden? Wie kann Wissen zum Projekt, der Organisation, den Strukturen aber auch gärtnerisches Know-how möglichst effektiv weitergegeben werden?
Mehr Infos und Anmeldung

Weitere spannende Veranstaltungen der anstiftung zu vielen urbangärtnerischen Themen unter:

https://urbane-gaerten.de/termine


Auch die Stiftung Mitarbeit bietet einen online-Workshop zu Gruppenbildung und -dynamik an:

Zusammen politisch aktiv: als Gruppe handlungsfähig sein

am Freitag, 2. und Samstag, 3. Juli 2021

Oft ist es ein Veränderungsbedarf, der Menschen dazu bewegt, sich in Initiativen zusammenzuschließen. Klimawandel, Wohnungsnot, Bildungsungleichheit oder Diskriminierung von Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte sind nur einige Beispiele. Die Gruppen, in denen Engagierte aktiv werden, sind meist heterogen zusammengesetzt, die Engagiereten kommen aus vielfältigen beruflichen Zusammenhängen und haben unterschiedliche soziale Hintergründe und Motivationen.

Eine heterogen zusammengesetzte Gruppe bietet ein hohes Potenzial, um kreativ und konstruktiv an den gemeinsamen Zielen zu arbeiten, zugleich kann es die Gruppe aber auch vor große Herausforderungen stellen. Unterschiedliche Herangehens- und Arbeitsweisen, Prioritätensetzung oder Einstellungen können effektives Arbeiten blockieren. Hier lauert unter Umständen ein hohes Konfliktpotenzial.

Im Workshop werden Analyse- und Handlungsansätze vermittelt, die einen konstruktiven Umgang mit diesen Herausforderungen ermöglichen. Anhand von Beispielen und Erfahrungen der Teilnehmenden werden Themen wie Gruppendynamiken, Selbstorganisation und Handlungsspielräume bearbeitet. Die Teilnehmer/innen lernen Instrumente und Verfahren kennen, mit denen in der eigenen Gruppe eine Basis für effektive, gemeinschaftliche Arbeit entwickelt werden kann.

Das Seminar findet in Kooperation mit der Bewegungsakademie statt.

Weitere Informationen zu Programm, Kosten und Anmeldung

Foto: Workshop
License: Creative Commons 3 – CC BY-SA 3.0
Attribution: Alpha Stock Images – http://alphastockimages.com/
Original Author: Nick Youngson – link to – http://www.nyphotographic.com/
Original Image: https://www.picpedia.org/highway-signs/w/workshop.html

Im Bücherregal: „Wissen wuchern lassen. Ein Handbuch zum Lernen in urbanen Gärten“

Urbanes Gärtnern hat mittlerweile auch in Deutschland eine – wenn auch junge – Geschichte. Das beweisen Bücher wie „Wissen wuchern lassen“ (2014) von Severin Halder u.a., die zu Klassikern geworden sind. Das Buch ist nach wie vor aktuell und sehr inspirierend. Unbedingt reinblättern!

Auf der Suche nach praktischen Antworten versammelt dieses Handbuch Bausteine für grüne Lernorte und eröffnet Einblicke in den bunten und kreativen Erfahrungsschatz urbaner Gärtner*innen. Hier trifft das alltägliche Lernen der „Dilettant*innen“ aus dem Allmende-Kontor, dem Prinzessinnengarten und dem Bürgergarten Laskerwiese auf das „Expertenwissen“ aus dem Bauerngarten, der Peter-Lenné-Schule und der Humboldt-Universität. Dabei kommt es zu einem offenen Wissensaustausch in Form von Gesprächen, Saatgut, Gartenkarten, Kompostwürmern und Rezepten. Berliner Bauernschläue, blumige Anleitungen und Stolpersteine – für alle, die wissen wollen, wie man sich die Finger „richtig“ dreckig macht!

Inhaltsverzeichnis
Einleitung (Severin Halder)
I. Souverän des eigenen Kühlschranks: Urbaner Ökologischer Gemüsebau (Max von Grafenstein, Theresa Lehr, Daisy Kratz) / Der Bauerngarten als Lernort / Empfehlungen für die Beratung von Lai*innen / Jungpflanzenanzucht / Ernte und Pflege von Kräutern und Blattgemüse / Düngung im Gemüsebau
II. Gemeinschaftsgärten? Ja, bitte – aber wie? (Dörte Martens, Malte Zacharias, Frauke Hehl) / Gemeinschaftsgärten kennenlernen / Kontaktaufbau / Gartenfläche finden / Gruppenarbeit / Ressourcen / Vernetzung und Kooperation / Stolpersteine / Ausblick
III. Boden selber machen: Städtische Kompostierung (Svenja Nette, Lisa Dobkowitz, Matthias Wilkens, Sina Schneider) / Gartenführungen „Substrate des Stadtgärtnerns“ / Kompostmiete / Kompoströhre / Kompostbeete / Erdlager / Wurmkisten / Schwarzerde / Pilze / Wurmkistenhandbuch / Umweltbildungsspiele /
IV. Von Blüten, Bienen, Berberitzen… Wildobsthecke und mehr am Ostkreuz (Sabine Friedler, Gerlinde Parchmann) / Planung / Pflege, Ernte und Verarbeiten / Bienenhaus / Fazit
V. Wenn das Wasser nicht aus dem Hahn kommt: Dezentrales Wassermanagement (Fachschüler*innen und Lehrer*innen der Peter-Lenné-Schule) /Möglichkeiten des Wassermanagements / Bau- und vegetationstechnische Maßnahmen 180 / Tröpfchenbewässerung / Selbstbewässerndes Hochbeet / Fazit / Anregungen
VI. Gemeinsam gärtnern und forschen: Eine partizipative Aktionsforschung (Severin Halder, Julia Jahnke) / Hintergrund / Aktionsforschung / Projekt „Urban Gardening in Berlin“ / Reflexion / Fazit / Anregungen / Abschließende Gedanken
Nachworte / Kollektive Annäherung an Bildung in urbanen Gärten (Gruppeninterview) / Lernräume für eine zukunftsfähige Gesellschaft (Christa Müller)

http://agspak.de/wissenwuchernlassen/

Link zum Shop AG SPAK Bücher (Portofrei und auf Rechung!) oder
Freier Download hier  

Auch neuere Publikationen von Severin Halder („Gemeinsam die Hände dreckig machen“) sind eine Fundgrube für urbane Gärtner*innen und Urban Gardening-Aktivist*innen. Dazu demnächst mehr…