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Urbane Gärten München und anstiftung laden ein zur

Feierabendtour durch urbane Gemeinschaftsgärten in Haidhausen

am Donnerstag, 23. Juni 2022, von 17:30 bis 20 Uhr

In dem dicht bebauten Münchner Stadtviertel Haidhausen haben engagierte Gemeinschaftsgärtner*innen in den letzten Jahren verschiedene kreative Gartenprojekte geschaffen. Auf unserer Feierabendtour wollen wir einige davon besuchen und die Köpfe und Geschichten dahinter kennenlernen. Im Mittelpunkt stehen dabei die jeweiligen Besonderheiten der Orte, die unterschiedlichen Strategien der Akteur*innen beim Aufbau und Erhalt der Gemeinschaftsgärten, der Umgang mit Ressourcen und Rahmenbedingungen sowie die Ziele des gemeinschaftlichen Gärtnerns. Die Akteur*innen stellen ihre Projekte vor Ort vor und stehen für Fragen zur Verfügung.

Geplantes Programm

u.a. Besuch des Nachbarschaftsgartens „Kirchen Ecke Seerieder“, des WERKSgartens und weiterer urbangärtnerischer Projekte im WERKSviertel

Foto (c) WERKSviertel Mitte
WERKSgarten im WERKSviertel

Teilnahme und Anmeldung

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für urbane Gärten interessieren und sich mit dem Gedanken beschäftigen, einen urbanen Garten aufzubauen oder Fragen zu dessen Weiterentwicklung haben. Teilnehmen können 20 Interessierte, es gibt eine Warteliste. Verbindliche Anmeldung mit Angabe des Gartenprojekts, eures Namens, einer Telefonnummer und einer E-Mail-Adresse bitte bis spätestens 20. Juni an info@urbane-gaerten-muenchen.de

Veranstalterinnen

anstiftung
Urbane Gärten München

Die erhobenen Daten sind zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich und werden für den Fall von Anschlussfragen zwölf Monate bei uns gespeichert.

Hinweise zu aktuellen Maßnahmen der Covid-19-Prävention erhaltet ihr kurz vor der Veranstaltung.

Haftungsbeschränkung

Der/die Teilnehmer*in erkennt den Haftungsausschluss des Veranstalters für Schäden jeglicher Art an. Er/sie/* verpflichtet sich, weder gegen den Veranstalter noch gegen Kooperationspartner Ansprüche wegen Schäden und Verletzungen jeglicher Art geltend zu machen, die ihm/ihr/* durch die Teilnahme an der Veranstaltung entstanden sind. Die Teilnahme an der Veranstaltung geschieht auf eigene Gefahr.

Fotos (c) Nachbarschaftsgarten Kirchen Ecke Seeriederstraße und WERKSviertel

Interkulturelle Gärten/Gemeinschaftsgärtnern mit Geflüchteten und Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

In einigen urbanen Gärten in München, wie z.B. dem Interkulturellen Grünstreifen Oberföhring wird schon seit einigen Jahren erfolgreich gemeinsam mit Geflüchteten Gärtnern gegärtnert. Kriegsgebiete weltweit zwingen Menschen zur Flucht, durch die aktuelle Situation in der Ukraine ist Krieg und Flucht nun (wieder) in unserer unmittelbaren Nähe. In München kommen bereits Geflüchtete aus der Ukraine an.

Wer künftig gemeinsam mit Geflüchteten gärtnern möchte, findet auf dem Portal der anstiftung sehr umfangreiche Informationen:

https://urbane-gaerten.de/praxisseiten-urbane-gaerten/107-praxisblaetter/urbane-gaerten/1750-wie-erreichen-interkulturelle-gemeinschaftsgaerten-fluechtlinge-und-asylbewerberinnen

Kiew ist die Partnerstadt von München. Auf dem Portal der LH München sind viele nützliche Informationen zu Hilfsmöglichkeiten für Menschen in und aus der Ukraine zu finden:

https://stadt.muenchen.de/infos/ukraine.html

Bilder: (c) anstiftung und (c) muenchen.de

Schild mit der Aufschrift "Workshop"

Online-Seminare zu Gruppenbildung und -dynamik

Neben gärtnerischen Fertigkeiten, die sich in langjähriger Praxis herausbilden, ist im urbanen Garten auch der Umgang mit sozialen Prozessen wichtig. Die Gartengruppen sind vielfältig, die Konstellationen ändern sich oft genug, manche Themen führen zu Konflikten. Die gelingende Kommunikation in den Gartengruppen und ihre Resilienz sind nicht selbstverständlich. Deshalb ist es sinnvoll, sich beraten zu lassen und (voneinander) zu lernen.

Die anstiftung bietet neben Garten-Workshops auch Seminare zu sozialen Themen:

Onlineworkshop: Alle machen mit – Verantwortung und Organisation teilen

am 17. Juni 2021, 19 bis 21 Uhr

Gemeinschaftsgartenprojekte werden von vielen Menschen und Gruppen mit zum Teil unterschiedlicher Motivation gegründet und genutzt. Erwartungen, zeitliche Ressourcen, Motive und das Engagement der Nutzer*innen unterscheiden sich zuweilen erheblich voneinander. Oft bleiben Verantwortung und Organisationsaufgaben an wenigen Personen hängen. Wie kann eine Gemeinschaft entsteht, die sich die Aufgaben teilt?
Mehr Infos und Anmeldung

Netzwerk-Austauschabend: Umgang mit Müll und Vandalismus

am 29. Juni 2021, 19 bis 21 Uhr

Netzwerk-Austauschabend mit kurzer Einführung in das jeweilige Thema und anschließendem Austausch.

In welchen Gärten gibt es Mülleimer oder -tonnen und wer kümmert sich um die Leerung?
Welche Regeln für die Entsorgung von Abfall und Müll gibt es bei euch, wie informiert ihr darüber und wie gut werden sie befolgt?
Welche Erfahrungen habt ihr mit der (abendlichen) Nutzung der Gärten durch Menschen, die nicht Teil der Gartengruppe sind und die Kippen, Flaschen und Co in Beeten und auf der Fläche zurücklassen? Was kann hier Abhilfe schaffen?
Was hilft gegen Vandalismus?
Mehr Infos und Anmeldung

Onlineworkshop: Wissen teilen und weitergeben

am 7. Oktober 2021

Wissen, Erfahrungen und zeitliche Ressourcen, mit denen Menschen sich in Gemeinschaftsgärten engagieren (können), sind sehr unterschiedlich. Einige sind schon lange dabei, andere kommen ganz neu dazu. Wie können Wissenshierarchien abgebaut werden? Wie kann Wissen zum Projekt, der Organisation, den Strukturen aber auch gärtnerisches Know-how möglichst effektiv weitergegeben werden?
Mehr Infos und Anmeldung

Weitere spannende Veranstaltungen der anstiftung zu vielen urbangärtnerischen Themen unter:

https://urbane-gaerten.de/termine


Auch die Stiftung Mitarbeit bietet einen online-Workshop zu Gruppenbildung und -dynamik an:

Zusammen politisch aktiv: als Gruppe handlungsfähig sein

am Freitag, 2. und Samstag, 3. Juli 2021

Oft ist es ein Veränderungsbedarf, der Menschen dazu bewegt, sich in Initiativen zusammenzuschließen. Klimawandel, Wohnungsnot, Bildungsungleichheit oder Diskriminierung von Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte sind nur einige Beispiele. Die Gruppen, in denen Engagierte aktiv werden, sind meist heterogen zusammengesetzt, die Engagiereten kommen aus vielfältigen beruflichen Zusammenhängen und haben unterschiedliche soziale Hintergründe und Motivationen.

Eine heterogen zusammengesetzte Gruppe bietet ein hohes Potenzial, um kreativ und konstruktiv an den gemeinsamen Zielen zu arbeiten, zugleich kann es die Gruppe aber auch vor große Herausforderungen stellen. Unterschiedliche Herangehens- und Arbeitsweisen, Prioritätensetzung oder Einstellungen können effektives Arbeiten blockieren. Hier lauert unter Umständen ein hohes Konfliktpotenzial.

Im Workshop werden Analyse- und Handlungsansätze vermittelt, die einen konstruktiven Umgang mit diesen Herausforderungen ermöglichen. Anhand von Beispielen und Erfahrungen der Teilnehmenden werden Themen wie Gruppendynamiken, Selbstorganisation und Handlungsspielräume bearbeitet. Die Teilnehmer/innen lernen Instrumente und Verfahren kennen, mit denen in der eigenen Gruppe eine Basis für effektive, gemeinschaftliche Arbeit entwickelt werden kann.

Das Seminar findet in Kooperation mit der Bewegungsakademie statt.

Weitere Informationen zu Programm, Kosten und Anmeldung

Foto: Workshop
License: Creative Commons 3 – CC BY-SA 3.0
Attribution: Alpha Stock Images – http://alphastockimages.com/
Original Author: Nick Youngson – link to – http://www.nyphotographic.com/
Original Image: https://www.picpedia.org/highway-signs/w/workshop.html

Logo urbane Gemeinschaftsgärten

Gemeinschaftsgärten: online-Veranstaltungen der anstiftung

Unsere Stiftungspartnerin, die anstiftung, bietet neben der online-Plattform www.urbane-gaerten.de auch sehr empfehlenswerte online-Veranstaltungen zu vielen Themen, die Gemeinschaftsgärten betreffen.

Netzwerk-Austauschabende:

Gudrun Walesch lädt einmal im Monat ein zu einem Netzwerk-Austauschabend – eine moderierte Veranstaltung, die vor allem auf dem Erfahrungsaustausch und dem Kennenlernen der Gemeinschaftsgärten untereinander basiert. Die Schwerpunktthemen wechseln, die Fragen und die Expertise kommen jeweils aus unterschiedlichen Gemeinschaftsgärten im ganzen Bundesgebiet.
Im Februar fand beispielsweise ein Austauschabend mit dem Thema „In Kontakt bleiben trotz Corona: Wie erreichen wir trotzdem alle?“ statt, an dem auch die Urbanen Gärten München beteiligt waren (siehe Beitrag).

Der nächste Netzwerk-Austauschabend findet am 8. April, 19 bis 21 Uhr statt mit dem Thema

„Gemeinschaftsgärten im Gespräch“

Gemeinschaftsgärten sind heterogen. Das Interesse, mehr von anderen Gärten zu erfahren, ist groß. Im Rahmen von „Gemeinschaftsgärten im Gespräch“ wollen wir euch ermöglichen, Einblicke in andere Gemeinschaftsgärten zu bekommen und Fragen zu stellen. Nach der Vorstellung der Gärten könnt ihr euch zu bestimmten Themen in parallelen Gruppen austauschen und euer Wissen und Erfahrungen teilen.

Gärten im Gespräch:
GartenMenschenskinder Darmstadt, Christa Bauer
Marstallgarten Karlsruhe, Angelika Weißer
WandelGarten Freiburg Vauban, Monica Lüers
Moderation: Gudrun Walesch, anstiftung

Anmeldung und technische Voraussetzungen:
Der Netzwerkabend findet via Zoom statt. Anmeldung mit Angabe eures Namens und dem eures Gartenprojekts sowie mit eurer E-Mail-Adresse bitte bis zum 6.4.2021 über dieses Formular.

Weitere online-Veranstaltungen der anstiftung:

15.4.2021: Webinar: Erfolgreiche Jungpflanzenanzucht

6.5.2021: Webinar: Crowdfunding

18.5.2021: Onlineworkshop: Alle machen mit – Verantwortung und Organisation teilen

8.6.2021: Webinar: Fundraising – Spenden, Sponsoring und mehr

Informationen und Anmeldung unter: https://urbane-gaerten.de/termine

Rückblick: „In Kontakt bleiben trotz Corona: Wie erreichen wir trotzdem alle?“

Die anstiftung organisiert seit diesem Jahr regelmäßig online Netzwerk-Austauschabende für Gemeinschaftsgärten. Sie bietet damit den Gartenaktiven die Gelegenheit, miteinander Wissen und Erfahrungen zu teilen, zu diskutieren und sich zu vernetzen. Bei jedem Abend steht ein Thema im Vordergrund, zu dem es einen Impulsvortrag von ein*er Akteur*in gibt. Der Vortrag ist die Basis für den Austausch in Kleingruppen, der im Anschluss daran stattfindet. Gudrun Walesch organisiert und moderiert diese Veranstaltungen, an denen sich zahlreiche Gemeinschaftsgartenaktive aus dem ganzen Bundesgebiet beteiligen.

Wie wir in den Gemeinschaftsgärten auch in Pandemiezeiten in Kontakt bleiben können, war die Frage des Netzwerk-Austauschabends vom 23. Februar. Dazu lud die anstiftung gemeinsam mit dem Internationalen Gemeinschaftsgarten Herrenberg und den Urbanen Gärten München ein. Denn Corona stellt die Gemeinschaftsgärten seit einem Jahr vor viele Herausforderungen. Frank Tesch stellte zu Beginn der Veranstaltung die Strategien und Kommunikationswerkzeuge des Internationalen Gemeinschaftsgartens Herrenberg (BW) vor.

Strategien im Internationalen Gemeinschaftsgarten Herrenberg

Nach dem Motto des Internationalen Gemeinschaftsgartens Herrenberg „Es macht Spaß, wir machen was gemeinsam, es bringt uns Nutzen“ stehen gemeinsames Planen, Säen, Ernten und Feiern im Mittelpunkt der Aktivitäten. Aufgrund der Ansteckungsgefahr und der Hygieneregeln sind die bisherigen Routinen nicht mehr möglich. Die Gruppe steht deshalb vor der Herausforderung, diese so anzupassen, dass gemeinschaftliches Tun, Spaß haben und Ernten weiterhin für alle möglich sind. Probleme ergaben sich anfangs zum einen, weil neue Kommunikationsstrukturen für die gemeinsame Planung gefunden werden mussten, die allen die Teilhabe ermöglicht. Zum anderen fielen spontane Aktionen und Kommunikation jenseits von eingeteilten Kleingruppen weg. Dadurch waren Offenheit und Flexibilität eingeschränkt, ebenso entstanden Missverständnisse. So wurde beispielweise zu Saisonbeginn die Konsensierung der Pflanzpläne zu einer technischen Herausforderung; ein anderes Mal wurden Absenker zur Vermehrung im Beerengarten von einer anderen Gruppe als vermeintliches Gestrüpp entfernt.

Im Laufe des Jahres haben Frank und die Gartenaktiven in Herrenberg mit viel Engagement und Kreativität etliche Optionen der online-Kommunikation ausprobiert, für weniger Technikversierte schriftliche Anleitungen erstellt, eine WhatsApp-Gruppe gegründet und schließlich das Kartoffelessen als Jahresabschluss virtuell gefeiert – die Kartoffeln wurden von den Gartenaktiven individuell im „Home Dinner“ verköstigt und Fotos davon online mit allen geteilt. So sind neue Formate entstanden, die auch in nicht pandemischen Zeiten hilfreich sind. Die Erfahrungen im ersten Corona-Jahr zeigen, dass der Austausch von Informationen sowie das Teilen von Stimmungen und Eindrücken mit technischen Mitteln gut kompensiert werden können. Dennoch bleibt dabei anderes auf der Strecke, wie das gemeinsame Lernen in der (Garten-)Praxis, das Lösen unterschwelliger Konflikte und die uneingeschränkte Teilhabe aller.

Ähnliche sowie unterschiedliche Erfahrungen in den Gemeinschaftsgärten

Nach der Präsentation wurden in Kleingruppen folgende Fragen diskutiert: Wie können abwesende Gärtner*innen in das Leben und die Aktivitäten des Gemeinschaftsgartens eingebunden werden? Wie habt ihr die Verbindungen zu euren Gartengruppen aufrechterhalten? Wie werden Absprachen getroffen? Welche Kommunikationsmöglichkeiten habt ihr genutzt, ge- oder erfunden?

Die Erfahrungen im letzten Jahr waren insgesamt in den urbanen Gärten zwar ähnlich, dennoch ergaben sich je nach Struktur des Projekts unterschiedliche Herausforderungen und Lösungen. Die Gruppenkommunikation mit verschiedenen online-Medien wurde zur Barriere vor allem für ältere, weniger technikbegeisterte, nicht deutschsprachige Mitgärtner*innen und Familien. Alle Gemeinschaftsgärten haben diese Barriere abzubauen versucht, durch klassische Rundbriefe, Telefonate, Besuche, schriftliche Dokumentationen und Infotafeln in den Gärten. Die üblichen Versammlungs- und Veranstaltungsformate wurden in zeitlich gekürzter, räumlich angepasster und konzentrierter Form neu konzipiert, die Zahl der Teilnehmer*innen konsequent begrenzt. Das hat deutlich mehr Zeit, Energie und Kreativität der Gartenaktiven erfordert. Auch kamen insgesamt informelle Gespräche „zwischen Tür und Angel“ zu kurz. Doch gleichzeitig konnten Kontakte intensiviert werden, für manche (ältere) Mitgärtner*innen waren die neuen Kommunikationswege sogar ein willkommenes Mittel gegen Vereinsamung in der Isolation.

Als problematisch erwies sich nicht nur, dass nicht alle Zugang zu online-Medien haben, sondern auch, dass es so viele verschiedene Plattformen gibt, die zudem unterschiedlich genutzt werden. Allein die Einigung auf einen gemeinsamen Kanal stellte sich als Herausforderung dar. In einigen urbanen Gärten wurde allerdings schon im Vorfeld über einen Instant-Messaging-Dienst kommuniziert, sodass der Übergang reibungsloser verlief. Doch alle Gärtner*innen können auch hier nicht erreicht werden.

Die (urbanen) Gemeinschaftsgärten sind wichtiger denn je

Der Garten hat für die Teilnehmenden in der Pandemie an Wichtigkeit und Wertschätzung gewonnen. Die Beliebtheit von Gemeinschaftsgärten spiegelt sich auch im enormen Zulauf und den rasant wachsenden Wartelisten wider. Der ökologische und soziale Wert von Gemeinschaftsgärten wird mittlerweile auch von der Politik wahrgenommen. In diesem Zusammenhang verwies Gudrun Walesch auf die wohlwollende Antwort der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auf die Bitte des Netzwerks Urbane Gärten Berlin um (ideelle) Unterstützung. Das Netzwerk sagt dazu: „Wir erkennen darin Töne der Wertschätzung, die durchaus auch was Neues haben. Ob sie Bestand haben, wird sich in Taten zur Sicherung der Gemeinschaftsgärten zeigen.“

Weitere Informationen:
https://urbane-gaerten.de/netzwerk-news/104380-in-kontakt-bleiben-trotz-corona

Bild: Folie aus der Präsentation von Frank Tesch/ (c) Frank Tesch