Autorenarchiv: Ruth Mahla

Bericht vom BioDivHubs-Planungsworkshop: Eine Wildobsthecke für den Ackermannbogen

Die Planungsgruppe – im Hintergrund die Fläche (mit Vogelkirsche)

Am 18. Juni fand das erste Planungstreffen für das BioDivHubs-Projekt „Pflanzung einer Wildobsthecke im Modellquartier Ackermannbogen“ statt. Vor Kurzen wurde eine geeignete öffentliche Fläche nahe beim StadtAcker am Ackermannbogen vom Baureferat, Abteilung Gartenbau dafür freigegeben. In Kooperation mit Green City e.V. kann dort ein Patenschafts-Vertrag abgeschlossen werden. Solange die Fläche vom Projekt und den Teilnehmenden gepflegt wird, können wir dort nun im Herbst Wildobst, Wildrosen und andere Wildgehölze entweder als Hecke oder als lockere Gruppen pflanzen.10 interessierte Teilnehmer*innen aus der Nachbarschaft wollen bei dem Vorhaben mitmachen und von Anfang an dabei sein. Weitere Beteiligte für die Umsetzung sind jederzeit herzlich willkommen!

Entscheidung für Variante 3: lockere Gehölzgruppen

Variante_3
Variante 3

Tatsächlich wurde aus der ursprünglich angedachten Hecke sehr schnell eine Planung für lockere und begehbare Gehölzgruppen in verschiedenen Höhenstaffelungen. Das dreieckige Grundstück eignet sich für eine solche Gestaltung einfach besser. Konrad Bucher, StadtAckerkoordinator und BioDivHubs-Verbundpartner vom MUZ, zeigte uns drei verschiedene Planungsvarianten, wobei sich alle sofort einstimmig für die Variante 3 entschieden. Im nächsten Schritt wird der Entwurf mit dem Baureferat Gartenbau abgestimmt.

Auswahl der Pflanzen

Mit Bildern und Beschreibungen der vorgesehen Pflanzen macht uns Konrad Bucher richtig Lust auf die wilden Schönheiten, und wir verabredeten uns zu einem Ausflug zur Baumschule von Ernst Habersbrunner – der Experte für Wildpflanzen und auch Wildgehölze im Münchner Raum.

Wir möchten nur sog. autochthone Wildpflanzen verwenden, die natürlich in der Region München vorkommen und sich seit langer Zeit an die spezifischen Umweltbedingungen hier angepasst haben. Denn die Pflanzung soll nicht nur die menschliche Nachbarschaft erfreuen, sondern vor allem auch für die heimische Tierwelt wichtige ökologische Funktionen erfüllen: Die Blüten bieten den Wildbienen und anderen Insekten Nahrung und Lebensraum und die Vögel brauchen die Beeren als Nahrung im Sommer und Herbst und das Dickicht als Schutzraum und Nistmöglichkeit.

Bilder: Konrad Bucher

Die meisten Wildfruchgehölze kennt und sieht man oft – Weißdorn, Schlehe, Berberitze und Wildrosen kommen sowohl im Olympiapark als auch im Englischen Garten vor, wobei in Parks und Gärten meistens die aus Asien stammende Berberis thunbergii gepflanzt wird, nicht die heimische Berberis vulgaris. Und von den Wildrosen ist üblicherweise nur die Rosa canina (Hundsrose) bekannt, obwohl bei uns auch viele andere Arten wild vorkommen. Sanddorn und Wacholder sind ebenfalls heimisch, aber weniger häufig zu sehen und an besondere Standortbedingungen gebunden.

Die dreieckige Fläche ist zum größten Teil ein vollsonnig – trocken-heißer Standort – der Boden ein kiesig, sandiger Lehm auf Schotter, wenig humos und eher mager – gute Bedingungen für alle genannnten Arten. Nur im vorderen Zwickel der Fläche ist es zu schattig für sonnenhungrige Arten wie Sanddorn und Wachholder. Hier kann man schattenliebende Wildstauden für den Gehölzrand als Unterpflanzung einfügen. Auch einige Wildrosenarten können halbschattige Bereiche mit ihren Ausläufern füllen, zum Beispiel Zimtrose (Rosa majalis) und Essigrose (Rosa gallica).
Die Feldrose (Rosa arvensis) wächst mit ihren langen Ranken in andere Gehölze hinein und bildet ein dichtes und „kleinteiliges Gewirr“. Die schöne Weinrosa (Rosa rubiginosa) hingegen bildet keine Ausläufer, duftet besonders gut und kann als Solitärpflanze neben dem Weißdorn oder einer Berberitze stehen.

Wichtig ist bei der Artenauswahl, dass das BioDivHubs-Projekt immer wieder auf die große Vielfalt der heimischen Flora und Fauna hinweist – und neben den „Allerweltsarten“ auch die Unbekannteren und Seltenen zeigt, die weitgehend aus dem Stadtbild verschwunden sind.

Bilder: Ruth Mahla

Der Maßnahmenkatalog des BioDivHubs-Projekts „Gärtnern für mehr Biodiversität in der Stadt“ beinhaltet auch eine detaillierte Pflanzanleitung für Vielfaltshecken: Kostenloser Download hier

Gartentipp vom NABU: Robuste Schönheiten: Heimische Wildrosen für den Naturgarten


Text: Ruth Mahla; Bilder: Konrad Bucher, Ruth Mahla;


UNTERGRUND. EIN TANZ MIT DEM EDAPHON

Termine:

Sa. 11. Juli 2026, 16.00-17.30 und So. 12. Juli 2026, 16.00-17.30

Ort: Im Garten des Lenbachhaus, Luisenstraße 33, 80333 München (U-Bahn Königsplatz)

Künstler*innen: Ella von der Haide und Jana Korb

Im Rahmen der: BUNTES GARTEN CIAO – im Lenbachhausgarten 

Infos unter: www.post-anthropozentrischer-zirkus.de/untergrund/

Kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich. Freie Platzwahl auf den Stühlen des Gartens oder auf dem Rasen.

Ella von der Haide und Jana Korb – postanthropozentrischer Zirkus

Wir laden herzlich ein zu: 

Post-anthropozentrischer Zirkus von  p.a.K.T.

Performance, Luftartistik, Bodenturnen und Tätowierung 

„Die Luftartistin wird langsam aus einem Erdhaufen gezogen. Nur widerwillig trennt sie sich von dem heimeligen Humus, um in der Luft schwebend zu tanzen. Immer wieder wirft die Schwerkraft sie auf den Boden zurück….” Mit gefühlvollen mikrobiellen Fakten rund um Kompost, Humus und menschliche Körper, einem luftartistischen Versuchsaufbau und Mikroben-Tattoos geht das Kollektiv p.a.K.T.  auf die Suche nach der Empathie über die Grenzen der Arten hinweg.

ES GEHT DARUM, DIE WELT ZU RETTEN.

Den verstörenden Zeiten setzt der post-anthropozentrische Zirkus empathisches Handeln, symbiotisches Denken und multispezies Liebe entgegen. Wir stellen die Welt auf den Kopf – und vom Himmel hängend mit dem Kopf der Erde näher, schwelgen wir in einer alternativen Weltsicht.

WIR LIEBEN DAS MIKROBIOM!


Text und Bilder: Veranstalter*innen


Der blaue Lein


Termin: Freitag, 26. Juni 2026; 15:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Generationengarten am Petuelpark

Veranstalter: Urbane Gartenakademien München und Verein Stadtteilarbeit e.V.

Referentin: Christine Nimmerfall, Gartenexpertin und Kräuterpädagogin

Anmeldung bitte bei Lukas Gschnitzner: I.gschnitzer@verein-stadtteilarbeit.de

Gerade blüht der blaue Lein wieder wunderschön blau und zart am Morgen. Leider gehören der Stauden-Lein (Linum perenne), wie auch der Goldlein (Linum flavum) zu den selten gewordenen Sommerpflanzen. Man sieht sie kaum noch in der Natur und beide Arten sind nach der Bundesartenschutzverordnung streng geschützt. Dabei ist Lein eine der ältesten Kulturpflanzen, u.a. werden aus den Stängeln grobe Fasern zur Herstellung von Leinenstoff gewonnen. Der eng verwandte blaue Saatlein (Linum usitatissimum) – auch Flachs genannt – ist mit seiner kurzen Pfahlwurzel auch eine unkomplizierte Gründüngung und fühlt sich an einem sonnigen Standort im durchlässigen bis lehmigen, nährstoffreichen Gartenboden wohl. Die Blüten sehen im Beet bezaubernd aus und die köstlichen Samen lassen sich vielseitig in der Küche verwenden. 

Bei unseren Vorfahren war das Wissen wie Lein angebaut und verarbeitet wurde noch bestens bekannt. Lein war eine wichtige Pflanze sowohl für die Ernährung als auch für die Herstellung von Textilien.
Wir wollen diese vielseitige Pflanze wieder kennen lernen und genau erforschen. Welche kulinarischen Verwendungen gibt es mit Leinsamen, was für heilkundliche Anwendungen sind in der heutigen Zeit immer noch hilfreich?
Die Teilnehmer*innen erhalten kleine Kostproben und dazu ein Rezeptblatt.


Diese Veranstaltung ist ein Beitrag zu folgenden Nachhaltigkeitszielen:


Die BNE-Workshops der Urbanen Gartenakademien München sind Teil der BNE-VISION 2030, ein Projekt der Landeshauptstadt München, das Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Landeshauptstadt München strukturell verankern soll.


Fotos: Ruth Mahla


Gemeinsam unterwegs: Urbane Landwirtschaft und gutes Essen entdecken

Termin: Dienstag, 23. Juni 2026; 17:00 – 20:00 Uhr

Treffpunkt: StadtAcker am Ackermannbogen

Veranstalter: Urbane Gärten München und Münchner Ernährungsrat e.V.

Was braucht es, damit nachhaltig produziertes Essen für alle zugänglich wird? Und welche Rolle spielt die Stadt bei der Anpassung an veränderte Klimabedingungen und für lebenswerte Räume?

Diesen Fragen geht der Münchner Ernährungsrat e.V. gemeinsam mit Urbane Gärten München bei einem Spaziergang in zwei sehr unterschiedliche Gärten in Schwabing West nach.
Am StadtAcker erhalten wir Einblicke in den ökologischen Gemüseanbau und lernen, warum biodiversitätsfördernde Methoden, samenfeste Sorten und Gentechnikfreiheit wichtig sind.

Danach gehts in den neuen Gemeinschaftsgarten mit Biergarten „Kosmos unter Null“, um zum Abschluss eine gemeinsame nachhaltige Garten-Brotzeit zu genießen und uns zu den drängenden Themen gerechte Ernährung und Lebensqualität für alle auszutauschen.

Das ganze Programm:

  • 17:00 Uhr: Treffpunkt StadtAcker
  • Vorstellung Urbane Gärten München und Münchner Ernährungsrat
  • 17:15 – 18:15 Uhr – Rundgang StadtAcker und Biodiversitätsflächen Ackermannbogen mit Einblicke in den ökologischen Gemüseanbau vor Ort und (Wild)Kräuter sammeln
  • danach Austauschrunde und kurze Pause
  • 18:45 Uhr – Gemeinsamer Spaziergang zum Kosmos
  • 19:00 Uhr Ankommen & gemeinsame Zubereitung unserer Brotzeit
  • 19:30 – 20:00 Uhr – Gemeinsame Brotzeit & Austausch: Wie kann gute, nachhaltige Ernährung in der Stadt gelingen?

Wir freuen uns auf eine schöne Gartentour und einen interessanten Austausch mit Euch. Damit wir besser planen können, meldet euch bitte bei Elena Miggisch vom Münchner Ernährungsrat an: info@muenchner-ernaehrungsrat.de


Das Veranstaltungprogramm vom Münchner Klimaherbst 2026 findet ihr hier


Text und Fotos: Elena Miggisch und Ruth Mahla

SOMMERKÜCHE – CONVIVIUM

Der globale und industrielle Charakter unserer Agrarwirtschaft wird in der Ausstellung „Nahrungssysteme am Limit“ gezeigt. Trotzdem können sich die unbeteiligten, sog. „Verbraucher*innen“ auch als „Citizens of the Planet“ begreifen und die Weichen für eine gerechtere, gesunde und umweltschonende Ernährung selbst in die Hand nehmen: an unseren Esstischen, in unseren Esskulturen entscheiden wir auch über Nahrungsgerechtigkeit und die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen mit. Die Sommerküche CONVIVIUM soll Diskussionen über Auswege aus den multiplen Krisen anregen und selbstbestimmte, industrieunabhängige Strategien aufzeigen, z.B die Möglichkeiten nachhaltiger lokaler und regionaler Lebensmittelproduktion – auch im urbanen Raum. Vor der Pinakothek der Moderne erweitern die Installationen der Sommerküche das Museum in den öffentlichen Außenbereich und bieten Raum für die Beteiligung lokaler Organisationen und Initiativen, die sich diesen Themen verschrieben haben und vielfältige Beteiligungs-Angebote für Menschen in München und Region vorstellen. Die Sommerküche bringt mit verschiedenen Formaten, wie Workshops und Schnippelküchen, Vorträgen und Diskussionen Fragestellungen zu Saatgut, Boden, Wasser und Verantwortung in die Mitte der Gesellschaft – auf diesen prominenten Platz im Kunstareal zwischen Pinakothek, Museum Brandhorst und Pavillon 333.

06.05.2026 HOMO – HUMUS – HUMANITAS

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Ruth Mahla l Urbane Gärten München
Die verborgene Welt des Bodens mit allen Sinnen erfahren, die globale Bedeutung von lebendigen Humus als unverzichtbare Lebensgrundlage kennenlernen und als Chance zur Bewältigung der weltweiten Ernährungs- Klima- und Biodiversitätskrise begreifen.
Anmeldung: info@urbane-gaerten-muenchen.de


07.05.2026 HOW TO: GEMEINSCHAFTSGARTEN

Donnerstag 18:00-20:00 Uhr
Gudrun Walesch und Dr. Robert Jende l anstiftung
Wie baut man einen Gemeinschaftsgarten auf?
In immer mehr Nachbarschaften entstehen Gemeinschaftsgärten. Doch wie baut man eigentlich einen partizipativen Garten auf?
Der Weg zu einem Gemeinschaftsgarten kann ganz unterschiedlich sein, doch gibt es gut aufbereitetes Erfahrungswissen, das an der einen und anderen Stelle gut weiterhelfen kann. Die anstiftung hat daraus einen modular nutzbaren Online-Selbstlernkurs erstellt. Wir stellen den Kurs interaktiv vor und beantworten Fragen.
Zielgruppe: alle, die sich für den Aufbau eines Gemeinschaftsgartens interessieren.
Anmeldung: gudrun.walesch@anstiftung.de


13.05.2026 KOCHABEND MIT DEM KARTOFFELKOMBINAT

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Daniel Überall und Lilian van Essen
Wie schmeckt alternatives Wirtschaften ohne Ausbeutung oder Raubbau?
Beim gemeinsamen Kochabend mit saisonalen, fairen und vor allem leckeren Zutaten aus dem Kartoffelkombinat finden wir es heraus.
Anmeldung: lilli@kartoffelkombinat.de


16.05.2026 STADTPFLANZEN AUSSAAT

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Anja Frohwitter l Stadtpflanzen Rosenheim
Gemeinsam samenfestes Saatgut aussäen und Stecklinge anpflanzen, urbane Vielfalt
vermehren und die Stadt ein Stück essbarer machen.
Anmeldung: anmeldung@architekturmuseum.de


Logo BioDivHubs

27.05.2026 PARTIZIPATIVE BEETGESTALTUNG

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
David Schoo l BioDivHubs
Zusammen Biodiversität pflanzen – essbare (Wild-)Kräuter und Blüten für Mensch und Insekten. Entdecken, wie sich Biodiversität in der Stadt mit einfachen Mitteln fördern lässt.
Anmeldung: david.schoo@tum.de


13.06.2026 HÜLSENFRÜCHTE HOORAY!

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Münchner Ernährungsrat
Bei dieser Veranstaltung lädt der Münchner Ernährungsrat e.V. dazu ein, die Welt der Hülsenfrüchte neu zu entdecken – mit allem, was die kleinen Schusser so draufhaben. Es gibt Kostproben zum Probieren, ein Quiz für Neugierige und viele überraschende Einblicke in Anbau, Küche und Alltagstauglichkeit.
Anmeldung: a.ring@muenchner-ernaehrungsrat@de


17.06.2026 Der Garten als Habitat für eine essbare Stadt

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Ruth Mahla und Dr. Robert Jende l Urbane Gärten und anstiftung
Als Habitat bietet der Garten vielfältigen Lebensformen Platz, hier trifft Gemeinschaft auf Biodiversität. Das ist sowohl für ein gutes Zusammenleben der Menschen in Städten von Vorteil, als auch für das Überleben nicht-menschlicher Organismen, die die Grundlage für das menschliche Leben bilden. Im Gespräch leuchten wir die Potentiale städtischer Gemeinschaftsgärten als Zentren für eine essbare Stadt aus.

Fällt leider aus


20.06.2026 TIERSCHUTZEINTOPF

Samstag 11:00-13:00 Uhr
PROVIEH
Zusammen mit deinen Tischnachbar:innen die Zusammenhänge kennenlernen zwischen einer Mahlzeit mit Zutaten aus der Haltungsstufe 1-2 und den konkreten Folgen bei den Tieren, die die Zutaten für dieses Essen liefern. Gemeinschaftliches Learning, klare Botschaft!
Anmeldung: aktiv@provieh.de


27.06.2026 SCHNIBBELPARTY

Samstag 11:00-15:00 Uhr
rehab republic
Gemeinsam vor der Tonne gerettete Lebensmittel schnibbeln und kochen und dabei entdecken, wie einfach und lecker aus geretteten Zutaten Neues entstehen kann.
Anmeldung: schnibbelparty@rehab-republic.de


28.06.2026 KINDERTAG

Sonntag 11:00-13:00 Uhr
PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne
Ein Tag voller Farben, Bewegung und Entdeckungen bei freiem Eintritt: Zwischen Sommerküche, Musik und kreativen Aktionen entstehen kleine Kunstwerke und große Momente zum Mitmachen. Draußen wie drinnen wird ausprobiert, gestaltet und gespielt – ein lebendiges Abenteuer für die ganze Familie.
Ohne Anmeldung


15.07.2026 KOCHWORKSHOP

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands
Gemeinsames Kochen mit regionalen Lebensmitteln aus dem Münchner Umland.
Anmeldung: Alexandra.Gregor@BayerischerBauernVerband.de


10.07.2026 NEW-FOOD-FESTIVAL

Donnerstag 18:00-20:00 Uhr
TUM Venture Lab
Ohne Anmeldung


18.07.2026 WELTACKERSPIEL

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Ruth Mahla l Urbane Gärten München
Mit dem Weltackerspiel anschaulich entdecken, wie viel Ackerfläche unsere Ernährung
beansprucht und verstehen, was das mit globaler Gerechtigkeit zu tun hat.

Das Format ist auch für Jugendliche geeignet.
Anmeldung: info@urbane-gaerten-muenchen.de

Fällt leider aus


25.07.2026 KOCHWORKSHOP

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands
Gemeinsames Kochen mit regionalen Lebensmitteln aus dem Münchner Umland .
Anmeldung: Alexandra.Gregor@BayerischerBauernVerband.de


29.07.2026 UNTERWEGS IN DIE STADT DER ZUKUNFT

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Dr. Christa Müller l anstiftung
Mit Dr. Christa Müller die besondere Rolle urbaner Gärten erkunden, ihr Potenzial
für den gesellschaftlichen Wandel erfahren und die Stadt der Zukunft entdecken.
Anmeldung: christa.mueller@anstiftung.de


Logo BioDivHubs

02.09.2026 SAMEN FÜR DIE ZUKUNFT

Mittwoch 18:00-20:00 Uhr
Dr. Hannelore Schnell und Urban Ewald l Ackermannbogen e.V. und Kulturpflanzenentwicklung Obergarshof e.V.
Ohne Saatgut keine Nahrung, kein Leben. Saatgut ist inzwischen aber auch ein Wirtschaftsgut, mit dem multinationale Agrochemiekonzerne Profit machen. Wie soll es in Zukunft weitergehen? Noch mehr Machtkonzentration auf dem Saatgutmarkt? Noch mehr Hybridsorten, Gentechnik und Patente, mit denen kontrolliert wird, was auf unseren Tellern landet? Zukunft geht auch anders: Mit einer Ökologischen Pflanzenzüchtung, die unsere Lebensgrundlagen schützt und die Resilienz gegenüber den Folgen der Klimakrise fördert. Mit der Saatgut wieder ein Kulturgut wird, das die Ernährungssouveränität sichert.
Anmeldung: info@kulturpflanzenentwicklung-obergrashof.de, hannelore.schnell@ackermannbogen-ev.de


05.09.2026 STADTPFLANZEN ERNTE

Samstag 11:00-13:00 Uhr
Anja Frohwitter l Stadtpflanzen Rosenheim
Die gemeinsame Ernte feiern und samenfestes Saatgut tauschen. Das Format richtet sich an alle, die Gemeinschaft, Genuss und nachhaltiges Wissen verbinden wollen.
Ganz in unserem Sinne werden wir zusammenwachsen!
Anmeldung: anmeldung@architekturmuseum.de


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12.09.2026 SUPPENKÜCHE

Samstag, 11:00-13:00 Uhr
David Schoo l BioDivHubs
Es wird zusammen geschnibbelt und eine Suppe gekocht, mit saisonalem und regionalem Gemüse – natürlich biologisch und noch dazu vegan! Dabei in lockerer Atmosphäre über regenerative Landwirtschaft, urbane Selbstversorgung und Biodiversität ins Gespräch kommen.
Anmeldung: david.schoo@tum.de


Sommerküche entwickelt von Tillmann Gebauer, Alice Janakiev und Sebastian Zitzmann.

Eine Liste der Veranstaltungen der Sommerküche finden Sie auf der Homepage des Veranstalters:


Einleitungstext und Foto: Ruth Mahla; Veranstaltungsankündigungen: Veranstalter;