Interkulturelle Gärten/Gemeinschaftsgärtnern mit Geflüchteten und Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

In einigen urbanen Gärten in München, wie z.B. dem Interkulturellen Grünstreifen Oberföhring wird schon seit einigen Jahren erfolgreich gemeinsam mit Geflüchteten Gärtnern gegärtnert. Kriegsgebiete weltweit zwingen Menschen zur Flucht, durch die aktuelle Situation in der Ukraine ist Krieg und Flucht nun (wieder) in unserer unmittelbaren Nähe. In München kommen bereits Geflüchtete aus der Ukraine an.

Wer künftig gemeinsam mit Geflüchteten gärtnern möchte, findet auf dem Portal der anstiftung sehr umfangreiche Informationen:

https://urbane-gaerten.de/praxisseiten-urbane-gaerten/107-praxisblaetter/urbane-gaerten/1750-wie-erreichen-interkulturelle-gemeinschaftsgaerten-fluechtlinge-und-asylbewerberinnen

Kiew ist die Partnerstadt von München. Auf dem Portal der LH München sind viele nützliche Informationen zu Hilfsmöglichkeiten für Menschen in und aus der Ukraine zu finden:

https://stadt.muenchen.de/infos/ukraine.html

Bilder: (c) anstiftung und (c) muenchen.de

Der interkulturelle Gemeinschaftsgarten Grünstreifen bietet Keramikworkshop für Einsteiger an

am Sonntag 20.3. und Sonntag 27.3. 
jeweils von 14 bis 17:30 Uhr

Zu Beginn des Workshops werden Pflanzenschilder aus Ton für den Garten hergestellt. Es können aber auch kleine Objekte oder Skulpturen für den Außenbereich entstehen. Außerdem wird die Plattentechnik vorgestellt, mit deren Hilfe Becher, Schüsseln, oder Teller gemacht werden können.

Am zweiten Kurstag werden die gebrannten Keramiken  glasiert.

Ort : Atelierhaus FOE, Oberföhringerstr.156, 81925 München, Haus 7

Gebühren für 2 x 3 Stunden, inkl. Material & Brennen:
Erwachsene: 40 €, Kinder ab 6 Jahren: 20 €

Teilnehmen können max. 10 Personen
Vorkenntnisse sind nicht nötig
Rückfragen und Anmeldung bis spätestens 15.3. an: ksiebeck@katrinsiebeck.de 

Momentan gelten die 3G Regeln. Vor dem Kurs gibt es Infos u.a. zu den aktuell geltenden Corona Regeln.

Workshopleitung: Katrin Siebeck Assistenz: Esther Fischer

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen des
Interkulturellen Gemeinschaftsgarten Grünstreifen

Anfahrt: Bus 187/88 , Station Bürgerpark Oberföhring 

Ankündigung: Frühjahrs-Treffen 2022 der urbanen Gärtner*innen

Unerfahrene Garteninteressierte sind ebenso willkommen wie alte Gartenhasen, Kleingärtner*innen ebenso wie Krautgärtner*innen, Gemeinschaftsgärtner*innen, Projektleiter*innen oder Entscheider*innen zum

Austausch und Vernetzen der Münchner Gärtner*innen

am Dienstag, den 22. März, von 18 bis 20 Uhr online (Zoom-Meeting) Nach den vielen online-Treffen seit Beginn der Pandemie, wollen wir dieses Mal gemeinsam ein Vernetzungs-Picknick der Urbanen Gärten München in Präsenz (!) im Sommer planen. Außerdem freuen wir uns auf die Vorstellung neuer Projekte, viele Anregungen und den Austausch mit euch. Schickt bitte eure verbindliche Anmeldung bis spätestens 20. März an info@urbane-gaerten-muenchen.de. Auch Themenvorschläge und Fragen vorab sind willkommen! Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting werden in der Woche der Veranstaltung an die Teilnehmer*innen verschickt. Benötigt werden: eine stabile Internetverbindung, Lautsprecher, Mikrofon und möglichst eine Webcam. Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet.

Audio-Stadtführung durch den „Bauch von München“

Die Gestaltung eines regionalen, artgerechten, ressourcenschonenden und fairen Ernährungssystems ist das Thema einer neuen Audio-Stadtführung, die ab dem 1. März 2022, kostenlos zur Verfügung steht.

www.sendling-audiotour.de

Der Hörspaziergang führt durch den Münchner Stadtteil Sendling, wegen der Großmarkthalle auch der „Bauch von München“ genannt. Präsentiert werden 20 ausgewählte Orte, an denen dank des Engagements und Zusammenspiels von Stadtpolitik, Gewerbe und Zivilgesellschaft bereits nachhaltige Ernährungsorte geschaffen worden sind. Teilnehmer*innen bekommen tiefe Einblicke in das städtische Ernährungssystem und ein Gefühl dafür, was sich durch eine Ernährungswende im Alltag verändern könnte und wie sie schmeckt.

Der Hörspaziergang beginnt am Wochenmarkt auf dem Margaretenplatz, führt über den Stemmerhof, vorbei an den Bioläden Hollerbusch, Sendlinger Hofladen und Hirschvogels Hofladen. An der Sortieranlage und der Großmarkthalle werden Szenarien für den Umbau des Großmarktgeländes erlebbar. Die Stadtführung endet auf dem Gelände des ehemaligen Viehhofs. Hier werden die Teilnehmer*innen eingeladen, eine Insekten-Rösterei kennenzulernen und durch einen urbanen Garten zu schlendern.

Hintergründe und Ziele

München soll bis 2035 klimaneutral werden. Bayern hat durch das Volksbegehren
Artenschutz das Ziel, 30 Prozent Ökolandbau auf den landwirtschaftlichen Flächen 2030
zu erreichen. Hinzu kommen Forderungen nach mehr Resilienz, Ernährungssicherheit,
fairem Handel, Tierwohl und das wachsende Gesundheitsbewusstsein. Gesetze,
Vorgaben und Konsumverhalten werden dazu führen, dass sich das Münchner
Ernährungssystem in den nächsten Jahren verändern wird. Mehr Bio-, regionale,
saisonale und pflanzliche Produkte müssen energiesparender und lokaler gelagert,
transportiert und verarbeitet und weniger Lebensmittel verschwendet werden.

Teilnahme – so geht ́s

Der Audio-Guide wird auf einer Homepage zusammen mit einem Stadtplan, Hintergrundinformationen, historischen Bildern und Quellenangaben kostenlos und permanent zur Verfügung gestellt. Die Hördatei bzw. der Podcast kann jederzeit auf dem Smartphone, Computer oder mp3-Spieler per Download oder Stream angehört werden.
Die Tour umfasst 20 Stationen, ist 2,8 Kilometer lang und dauert 120 Minuten. Alle Informationen unter www.sendling-audiotour.de oder bei Tour-Gestalterin Ella von der Haide, 0176 34712921, info@eine-andere-welt-ist-pflanzbar.de

Die Macher*innen

Produziert wurde die Audiostadtführung von der BürgerStiftung München, Regie führte Ella von der Haide/Eine andere Welt ist pflanzbar. Gefördert wurde die Audiotour durch den Bezirksausschuss Sendling, Biostadt München (Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München), die BürgerStiftung München, anstiftung und Schweisfurth Stiftung.

(c) Text und Foto: Ella von der Haide